Aktuelles

Gemeinsame Stellungnahme zur In Vitro Diagnostic Medical Device Regulation (IVDR)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, nachfolgend finden Sie eine Stellungnahme zur Umsetzung der In-vitro-Diagnostik Verordnung (IVDR) des BVDH in Zusammenarbeit mit den folgenden Verbänden und Fachgesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Humangenetik e.V., Bundesverband Deutscher Pathologen e.V., Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP), Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL), Akkreditierte Labore in der Medizin – ALM e.V. und Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa).

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Hinweis auf Veröffentlichung

Liebe Mitglieder, wir möchten Sie auf folgenden Artikel hinweisen: Grasshoff U, Spranger S. Humangenetische Diagnostik und Beratung – wer, wann und wie? Pädiatrie 2024;36(1): 22-29. Hier der Link zum Beitrag: https://www.springermedizin.de/genetisch-bedingte-syndrome/genetische-untersuchung/humangenetische-diagnostik-und-beratung-wer-wann-und-wie/26749290 © Springer Medizin Verlag, mit freundlicher Genehmigung. Die kommerzielle Nutzung und eine Weitergabe an Dritte sind nicht zulässig.

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Cyberangriff auf die Webseite des BVDH am 27.12.2023

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,
die Geschäftsstelle wurde gerade informiert, dass die Webseite des BVDH von einem Cyberangriff am 27.12.2023 getroffen wurde. Dabei wurden von allen Mitgliedern die Namen, Titel, Adressen und Passwörter zum Mitgliederbereich geleakt.
Wir haben den Zugang zum Mitgliederbereich erstmal gesperrt und werden so schnell wie möglich jede einzelne Person anschreiben. DRINGEND: Sollten Sie für den Mitgliederbereich ein Passwort benutzen, welches Sie für andere Webseiten bzw. Konten auch nutzen (zB. Amazon, oder Ähnliches), bitte ändern Sie diese Passwörter umgehend!

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BVDH unterstützt "Praxis in Not" - Aufruf zu dreitägigen Praxisschließungen vom 27. bis 29. Dezember 2023

Der BVDH unterstützt die Kampagne des SpiFa und des Virchowbundes zu "Praxis in Not". Nach dem erfolgreichen ersten bundesweiten Protesttag am 2. Oktober 2023, folgt nun eine weitere Aktion: geplant sind dreitägige Praxisschließungen vom 27. bis 29. Dezember 2023. Der BVDH bittet alle Mitglieder um Untersützung - nur gemeinsam können wir das ambulante System retten.

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Ergebnis der Vorstandswahlen vom 11. November 2023 in Berlin

Bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen am 11. November bestätigte die Mitgliederversammlung des Berufsverbandes Deutscher Humangenetiker e.V. (BVDH) den aktuellen Vorstand: Prof. Dr. med. Dipl. Chem. Elke Holinski-Feder (Präsidentin), Prof. Dr. rer. nat. Thomas Eggermann (Vizepräsident), PD Dr. rer. nat. Markus Stumm (Schatzmeister) und Prof. Dr. med. Gudrun Göhring (Schriftführerin). Als Mitglieder des erweiterten Vorstandes wurden Dr. med. Saskia Kleier (Sprecherin der Sektion Facharzt/-innen – Niederlassung), Dr. rer. nat. Heinz Gabriel (Sprecher der Sektion Fachhumangenetiker/-innen – Niederlassung), Dr. rer. nat. Yvonne Behrens (Sprecherin Fachhumangenetiker/-innen – Universität) und Dr. med. Bernd Auber (Sprecher der Sektion Facharzt/-innen – Universität) gewählt.

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Bundesweite Befragung zur vertragsärztlichen Versorgung: Ihre Meinung ist gefragt!

Die aktuelle Situation der vertragsärztlichen Versorgung muss sowohl von der Öffentlichkeit als auch der Bundesregierung wahrgenommen werden – dazu braucht es Ihre Unterstützung! Nehmen Sie noch bis zum 20. November 2023 an der Befragung des Zi und der KBV teil, denn nur wenn wir auch in unserem Fach für eine Sichtbarkeit der Probleme sorgen, können wir eine Bearbeitung und Lösung einfordern.

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KBV Krisensitzung der deutschen Vertragsärzte- und Psychotherapeutenschaft am 18.08.2023

Unter dem Motto „#PraxenKollaps – Praxis weg, Gesundheit weg“ haben die Kassenärztliche Bundesvereini-gung und die Kassenärztlichen Vereinigungen eine bundesweite Protestaktion gestartet, die ihren bisherigen Höhepunkt am 18.08.2023 in der Krisensitzung der deutschen Vertragsärzte- und Psychotherapeutenschaft mit rund 800 TeilnehmerInnen – darunter auch der BVDH e.V. – in Berlin fand. Während der gesamten Sitzung wurden klare Statements gesetzt, so u.a. von Herrn Dr. Andreas Gassen: „Es ist fünf vor zwölf – die Praxen in Deutschland arbeiten längst über dem Limit. Deshalb fordern wir die Politik auf: Halten Sie Ihre Versprechen und handeln Sie endlich! Verhindern Sie das Aus der ambulanten Versorgung“. Doch es blieb nicht nur bei insgesamt 7 konkreten Forderungen, die die KBV an die Politik stellt, es wurden darüber hinaus gezielte Lösungsvorschläge präsentiert. Der BVDH e.V. verfolgt weiterhin aufmerksam die künftigen Entwicklungen, insbesondere bis zum 13. September 2023: bis dahin wird eine Stellungnahme von Herrn Prof. Dr. Karl Lauterbach erwartet, dem der Forderungskatalog samt Lösungsvorschlägen nun vorliegt.

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BVDH informiert - Protest-Termine in den kommenden Wochen

Liebe Mitglieder, die Politik von Herrn Prof. Lauterbach beschäftigt sich hauptsächlich mit den Belangen der Kliniken, der ambulanten fachärztlichen Versorgung wird absolut keine Aufmerksamkeit gewidmet. Alles wird teurer und bei den Ärztinnen und Ärzten soll gespart werden. Es gibt ein 17-Milliarden-Loch zu stopfen, die Kliniken haben sich mit Protesttagen in den Vordergrund geschoben, wir haben das bislang nicht getan. Mit den geplanten Sparmaßnahmen vor dem Hintergrund einer Kostenexplosion müssen auch wir uns auseinandersetzten und das nicht einfach passieren lassen. Wir als BVDH sind Mitglied des Spitzenverbands Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa), unsere Interessen werden dort vertreten. Der SpiFa greift die oben genannte Situation in mehreren Aktionen auf, wir bitten Sie, das zu unterstützen. Leider wird man in der Politik nur noch wahrgenommen, wenn man auf sich aufmerksam macht oder sich die von uns zu versorgenden PatientInnen über ihre Versorgungssituation beklagen. Der SpiFa hat daher die unten genannten Aktionen (zum Herunterladen anbei) vorgeschlagen bzw. organisiert. Wir möchten vor allem um die Teilnahme am Protesttag am 02.10.2023 bitten. An diesem Fenstertag sollen bundesweit z.B. offene Sprechstunden abgesagt oder Patiententermine nicht angenommen bzw. verlegt werden. Das ist ausdrücklich kein Streik, es ist ein Protest, der Versorgungsauftrag für sehr dringende Fälle sollte aufrechterhalten werden. Allein die Ankündigung auf der jeweiligen Homepage ist bereits hilfreich.

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